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Rückblick

Begleiten Sie mich hier auf eine kurze Reise
in die Vergangenheit, um meine Person und das Unternehmen Verbraucher-Forum näher kennen zu lernen:

Rückblick 1994 - Aus der Not eine Tugend machen:
Als gelernte Bürokauffrau befand ich mich 1994 auf einer hoffnungslosen Jobsuche.
Ein guter Bekannter - der bereits mehrjährige Erfahrung im Versicherungsbereich hatte - schlug mir in meiner aussichtslosen Lage ganz spontan vor, ich sollte mich doch mal auf bei der D.A.S. Rechtsschutzversicherung in Hannover bewerben, weil die gerade Leute suchten.
Ich müsste dafür zwar ein Gewerbe als selbständige Handelsvertreterin anmelden, bekäme aber von der D.A.S. zumindest in der Anfangszeit ein festes Gehalt und zusätzlich eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann.

Damals besaß ich zwar Versicherungen, aber wirklich Ahnung hatte ich von der Materie nicht. Somit konnte ich auch absolut nicht einschätzen, ob dieser Beruf überhaupt für mich geeignet wäre.
Bevor ich mich bei der D.A.S. bewarb, schaut ich mir dann erst einmal verschiedene Strukturvertriebe genauer an, scheiterte jedoch bereits im Vorfeld in den Vorstellungsgesprächen durch meine Neugierde, weil ich mit Nachdruck unbedingt wissen wollte, was für Produkte ich denn nun verkaufen sollte und darauf leider keine klare Aussage erhielt.

So bewarb ich mich bei der D.A.S., beantwortete den schriftlichen und mündlichen Test und wurde kurzerhand auch eingestellt.

Durch die Ausbildung zum Versicherungsfachmann einerseits, erlangte ich zwar alle erforderlichen Kenntnisse, die der Beruf erforderte, aber andererseits bekam ich auch die Methoden und den Druck zu spüren, der ausgeübt wird, wenn man auf nur einen Produktanbieter angewiesen ist und sein „Gehalt“ ins verdienen bringen muss.

Mit den mittlerweile erworbenen Fachkenntnissen konnte ich mir jetzt selbst ein Bild über Versicherungen machen und wusste inzwischen:


Wann, warum und wer welche Versicherung überhaupt benötigte.

Ich erkannte, dass es für bestimmte Altersgruppen wichtiger ist statt einer Rechtsschutzversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu besitzen. Mit diesem Wissen stieß ich allerdings auf taube Ohren.
1995 - Merken wo der Hase langläuft
Ich konnte ich mich dann  mit dem Verkauf der mir vorgegebenen Produkte von - Rechtsschutz, Unfall und Schutzbrief - nicht mehr identifizieren und wechselte die "Seiten". In den nächsten 2 Jahren verschaffte ich mir bei einem Versicherungsmakler einen Einblick über die Möglichkeiten und die Produktvielfalt.
1997 - Selbst ist die Frau
In meinen Kenntnissen und Fertigkeiten gefestigt, ging ich 1997 das Risiko ein, es "auf eigene Faust" zu versuchen und meldete ein Gewerbe als Mehrfachagentur an, zwei Berufskollegen kamen mit.
Das Unternehmen - Verbraucher-Forum - Name und Gedanken
Natürlich musste ein Firmenname her - der Gedanke, die Firma Verbraucher-Forum zu nennen, entstand beim analysieren unserer Tätigkeiten: nämlich den Bedarf des Kunden zu ermitteln und eine geeignete Lösung dafür zu finden. Mit Hilfe von Fachliteratur, Ratings und Testberichten berieten wir nun zu dritt (das Forum), welches Produkt für den Kunden (Verbraucher) am geeignetesten ist.
Unbegrenzte Möglichkeiten
Als Mehrfachagent stieß ich bereits nach kurzer Zeit an die Grenzen meiner Vermittlungsmöglichkeiten und meldete mein Gewerbe kurzerhand auf das eines Versicherungsmaklers um. Auch die Eintragung ins Handelsregister als Versicherungsmakler erfolgte im Jahr 1998.

Seitdem führe ich erfolgreich mein Unternehmen - Verbraucher-Forum.
Das darf nicht sein!
Leider stoße ich bei Kunden nur allzu oft immer wieder aufs Neue, auf die Geldgier oder die Unfähigkeit anderer Vermittler oder Vertriebe und muss feststellen, dass die vermittelten Produkte nichts mit dem Bedarf des jeweiligen Kunden zu tun haben. Und was auch immer wieder auffällt, dass wesentlich wichtigere Versicherungen, wegen nur geringfügig gezahlter Provisionen, einfach „vergessen“ werden, zu verkaufen.  Das kann Ihnen bei uns nicht passieren, da bei uns die existenziellen Versicherungen im Vordergrund stehen und wir auf Qualität und nicht auf Quantität achten.
 
 

 

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